Kostenübernahme


Übernahme der Kosten


Notwendige Unterlagen
zur Kostenübernahme


Für privat Versicherte ist es möglich, gemeinsam mit mir, einen Antrag auf Kostenübernahme bei Ihrer Krankenversicherung zu stellen. Ob Ihre Kosten dann übernommen werden, ist von der jeweiligen Versicherung abhängig. Auch wenn die Kosten von den gesetzlichen Krankenkassen leider meist nicht übernommen werden, halte ich es aber für sehr sinnvoll die, zum Teil sehr langen Wartezeit, mit einer Stabilisierung zu überbrücken.

Eine solche Kurzzeittherapie (bis zu 12 Sitzungen) kann auch alle 2–4 Wochen stattfinden. Fragen Sie einfach bei mir nach, ich biete auch soziale Tarife dafür an und helfe bei der Suche nach einem kassenärztlichen Therapieplatz.



Prozedere zur Kostenübernahme

Grundsätzlich gilt, dass ich Ihnen als freiberuflicher Heilpraktiker für Psychotherapie, eine Rechnung stellen muss und Sie zunächst diese selbst zahlen müssen (auch bei Zusatzversicherungen für Heilpraktiker). Bevor Sie Ihre Rechnung dann bei Ihrer Krankenversicherung einreichen, fragen Sie einfach dort vorher nach, welche Behandlungen übernommen werden und welche nicht.

Bei privat Versicherten, ist es in jedem Fall möglich, einen Antrag auf Kostenübernahmen zu stellen. Ein formloses Schreiben ist dazu bei der Krankenversicherung einzureichen – dieses können wir auch gemeinsam formulieren. Denn mir ist bewusst, dass man sich bei emotionalen und psychischen Problemen, nicht auch noch mit bürokratischen Hürden auseinandersetzen möchte.


    • Überweisung für eine Psychotherapie
      (bekommen Sie von Ihrem Hausarzt)

    • Konsiliarbericht zur Feststellung evt. körperlicher Symptome
      (bekommen Sie ebenfalls von Ihrer Hausärztin)

    • Antrag auf Kostenerstattung
      (bekommen Sie von Ihrer Versicherung)


Die meisten Versicherungen haben auch Fragebögen zur Behandlung einer ambulanten Psychotherapie, durch Heilpraktiker (nach dem Heilpraktikergesetz), fragen Sie einfach dort danach…

Üblicherweise werden zwei probatorische Sitzungen vorausgesetzt. Diese müssen zwar selbst finanziert werden, aber damit sich die Kosten im Rahmen halten, nehme ich dafür bei allen Versicherten, grundsätzlich meinen sozialen Tarif, der sich am Gebührenverzeichnis (und Beihilfen) für Heilpraktiker orientiert.

Hinweis: der eigentliche Antrag wird erst nach den probatorischen
Sitzungen (und vor der eigentlichen Behandlung) gestellt.

Diese Sitzungen sind dazu da, zu klären, ob wir tatsächlich zusammen „arbeiten“ wollen sowie zur Anamnese (Fallaufnahme) und Zielklärung. Dabei komme ich auch meiner Sorgfaltspflicht nach und kann sie über meine Qualifikationen aufklären, was Ihnen die Möglichkeit geben soll zu „testen“ inwieweit Ihnen meine Therapieansätze zusagen und/oder eine Linderung bereits einsetzt.


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